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	<title>Elke Kaiser</title>
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	<description>Mediation</description>
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		<title>Eine Lanze für das Klugscheisserle!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 16:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[. Heute möchte ich eine Lanze brechen für alle &#8220;Oberlehrer&#8221;, Besserwisser und Klugscheißer, die mit ihrer unverwechselbaren Art ihren Mitmenschen den Horizont mehr oder weniger subtil, aber immer zuverlässig und unaufhörlich erweitern wollen. Diese Menschen meinen das gut. Wirklich. Zugegeben, ganz so oft wünscht man sich ihre bereichernden Ausführungen nicht. Aber wer nur Angeberei oder den Wunsch nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>.</p>
<p>Heute möchte ich eine Lanze brechen für alle &#8220;Oberlehrer&#8221;, Besserwisser und Klugscheißer, die mit ihrer unverwechselbaren Art ihren Mitmenschen den Horizont mehr oder weniger subtil, aber immer zuverlässig und unaufhörlich erweitern wollen.</p>
<p>Diese Menschen meinen das gut.</p>
<p>Wirklich.</p>
<p>Zugegeben, ganz so oft wünscht man sich ihre bereichernden Ausführungen nicht.<br />
Aber wer nur Angeberei oder den Wunsch nach Deklassierung der Anderen unterstellt, tut ihnen bitter Unrecht.</p>
<p>Denn: Diese Menschen tun einfach unerschütterlich und konsequent weiter, wofür sie jahrzehntelang mit guten Noten und womöglich sogar mit anerkennenden Worten seitens ihrer Eltern belohnt wurden:<br />
Wissen aller Art in den Kopf stopfen und bei jeder Gelegenheit herzeigen, wie viel es ist.</p>
<p>So lernt ja jeder: Weiter machen, was belohnt wird.</p>
<p>Nicht im Traum kommen diese eifrigen Bildungs-Metabolistikerinnen  auf die Idee, das könnte bei anderen das ungute Gefühl von unterstellter Unterlegenheit hervorrufen.</p>
<p>Nur weil sie zeigen wollen, dass sie über ein Thema schon mal etwas gehört haben, bedeutet es nicht, dass sie andere für blöde halten.</p>
<p>Auch ist den Ex-Lehrer-Nachmachern nicht im Geringsten klar, dass sie ungewollt Erinnerungen an Erziehungsberechtigte vergangener Jahre wecken und nicht jeder Erwachsene im Hier und Heute Wert darauf legt, weiterhin Objekt von Erziehungsversuchen zu sein.</p>
<p>Ahnungslos fragen sie sich, wieso nicht jeder himmelhoch jauchzt ob der großzügigen Anhebung des Bildungsniveaus sämtlicher Umstehender.</p>
<p>Tja, ist schon nicht leicht.</p>
<p>Für keine Seite.</p>
<p>Was aber ist die Lösung, wenn einen das Gebaren eines Klugscheißerles einfach ganz tierisch auf den Zacken geht?</p>
<p>Erstens: Nehmen Sie es nicht persönlich. Der oder die kann eben nicht anders.</p>
<p>Durchatmen und „Aha, danke für die Information.“</p>
<p>Zweitens: NICHT!!! drauf einsteigen und mitbieten!</p>
<p>Sondern das Gegenteil machen.</p>
<p>Humor!</p>
<p>Quatsch machen!</p>
<p>Unsinn aushecken!</p>
<p>Streiche spielen!</p>
<p>Irgendwas spielen!</p>
<p>Nein, nicht unbedingt mit dem Klugscheißer zusammen.</p>
<p>Für sich selbst, mit Ihren Lieben.</p>
<p>Als Ausgleich und zur Prophylaxe, damit Sie nie! Nie! Nie! in Versuchung geraten, genau so „klug“ zu werden.</p>
<p>Oh, ich muß ganz dringend weg! </p>
<p>Spielen.</p>
<p> <img src='http://www.verhandeln-statt-streiten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Habe ich das nicht gesagt?</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/habe-ich-das-nicht-gesagt/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikations-Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Passiert Ihnen das auch manchmal?

 

Ihre Zuhörer scheinen auf der Leitung zu stehen.

Oder sie reagieren einfach nicht.

Gibt es solche Tage?

Wenn ja, könnte es vielleicht daran liegen, dass 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passiert Ihnen das auch manchmal?</p>
<p>Ihre Zuhörer scheinen auf der Leitung zu stehen.</p>
<p>Oder sie reagieren einfach nicht.</p>
<p>Gibt es solche Tage?</p>
<p>Wenn ja, könnte es vielleicht daran liegen, dass Sie ein bisschen zu viel weggelassen haben?</p>
<p>Verstehen Sie mich richtig: Sprache heißt immer auch weglassen. Wenn jeder alles vom Urschleim an begründen und herleiten würde – wir kämen nie zu Potte.</p>
<p>Was ich meine: Es kommt vor, dass man in Gedanken, innerlich, einen Dialog führt, um zu neuen Erkenntnissen zu kommen.</p>
<p><strong>Manche Menschen nehmen die eigenen Gedanken tatsächlich so wahr, als würden sie sie hören. So deutlich, wie gesprochene Worte.</strong></p>
<p>Im Gespräch mit anderen genügt dann eine kleine Ablenkung und obwohl man alles ganz deutlich hört, <strong>sagt man tatsächlich nur Teile vom Ganzen laut.</strong></p>
<p><strong>Die Mitmenschen, die den inneren Dialog nicht kennen, stehen nun vor einem Rätsel</strong> und haben verschiedene Möglichkeiten, es zu lösen.</p>
<ul>
<li>Nachfragen,</li>
<li>Hinnehmen und so gut wie möglich das Beste draus machen</li>
<li>Hinnehmen, Kopf schütteln und lieber nichts machen, es könnte ja falsch sein.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Problematisch wird´s, wenn das in Stressphasen öfter passiert, und sie kein offenes Feedback mehr erhalten.</p>
<p><strong>Das muß zwangsläufig zu Missverständnissen führen.</strong></p>
<p>Ist das für Sie manchmal so?</p>
<p>Finden Sie sich darin wieder?</p>
<p>Diese kleine Übung schärft Ihre Aufmerksamkeit:</p>
<ol>
<li>Sagen Sie in Gedanken das kleine Einmaleins mit der Sieben auf.<br />
Und zwar alles, also: Einmal sieben ist Sieben. Zweimal Sieben ist vierzehn. Dreimal… Ja, bitte bis zur 10!<br />
Achten Sie dabei darauf, wie Sie das wahrnehmen! Hören Sie sich? Als Stimme oder eher als Gedanke? Von wo genau?</li>
<li>Stellen Sie einen Timer auf 15 Sekunden. Sagen Sie innerhalb dieser Zeit dasselbe wieder auf. Diesmal aber die Ergebnisse der Multiplikation laut. Nur die Ergebnisse laut, die Rechungen leise in Gedanken. Wieder achten Sie darauf, was Sie wahrnehmen.</li>
</ol>
<p> </p>
<p>Und? Wie war diese kleine Übung für Sie?</p>
<p>Sie können sich jemanden suchen, den Sie um ehrliches Feedback zu Ihren Kommunikations-Mustern bitten.</p>
<p><strong>Was immer gut ist:<br />
Ein kurzer Check: Was ist bei den anderen angekommen?</strong></p>
<p>Falls Sie zusammengezogen Augenbrauen, gesenkte Blicke oder leichtes Zurückweichen registrieren, ist es sicher besser, den äußeren Dialog noch fortzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Missverständnisse</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 17:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass mancherorts die Verdienstbescheinigungen immer noch „Lohnschein“ genannt werden, stört offenbar niemanden. Jeder weiß genau, was gemeint ist.

Wird allerdings jemand gebeten, „den Mondschein mit nach oben zu nehmen“, stutzt man schon mal.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Dass mancherorts die Verdienstbescheinigungen immer noch „Lohnschein“ genannt werden, stört offenbar niemanden. Jeder weiß genau, was gemeint ist.</p>
<p>Wird jemand gebeten, „den Mondschein mit nach oben zu nehmen“, stutzt man schon mal.</p>
<p>Und lächelt vielleicht. Ver-hört!</p>
<p>„Agathe Bauer!“ und der „Weiße Neger Wumbaba“ lassen schön grüßen.</p>
<p>.</p>
<p>Doch nicht immer wird’s lustig.</p>
<p>Missverständnisse sind perfide, weil anfangs gar nicht klar ist, dass jeder etwas anderes meint.<br />
Erst in der Folge treten Komplikationen auf.</p>
<p>Sehen wir mal, was alles vorkommt:</p>
<ul>
<li><strong><span style="text-decoration: underline;">Wörter, die für jede Person etwas anderes bedeuten können.</span></strong> Die abstrakt oder auch mehrdeutig sind. Zwischen „gemeint“ und „verstanden“ ist viel Raum für Auslegung.<br />
Beispiel: Heißt „zulassen“ jetzt den Deckel drauf lassen oder erlauben?</li>
</ul>
<p> </p>
<ul>
<li><strong><span style="text-decoration: underline;">Regionale Besonderheiten<br />
</span></strong>Dialekte enthalten einzigartige Wörter, deren Inhalt Außenstehenden nicht unbedingt klar ist.<br />
Zusätzlich ist es möglich, dass der Hörer insgesamt Schwierigkeiten hat, dem Redefluss zu folgen. Nach dem dritten Nachfragen geben die meisten verschämt auf, in Sorge, als begriffsstutzig zu gelten.</li>
</ul>
<p> </p>
<ul>
<li><strong><span style="text-decoration: underline;">In den Raum geworfen<br />
</span></strong>Ansagen oder Aufforderungen, die nicht konkret adressiert sind.<br />
Auch gut, macht`s eben niemand. ???</li>
</ul>
<p> </p>
<ul>
<li><strong><span style="text-decoration: underline;">Sagen, was NICHT ist oder sein soll<br />
</span></strong>Beschreibungen wie: „Wenn Sie rechts die Post sehen, biegen Sie nicht ab! “ hinterlassen Ratlosigkeit.</li>
</ul>
<p> </p>
<ul>
<li><strong><span style="text-decoration: underline;">„Eulen und Meerkatzen</span></strong>“<br />
war die Antwort des ungeduldigen Meisters von Till Eulenspiegel, auf die Frage, was er denn backen solle.<br />
Wer sich lange und intensiv mit einem Thema beschäftigt hat, erkennt den Wissenstand der anderen manchmal nicht.  Allzu selbstverständlich erscheint zu sein, was das eigene Gehirn als normal ansieht.<br />
Ist aber oft nicht so.</li>
</ul>
<p> </p>
<ul>
<li><strong><span style="text-decoration: underline;">Gar nichts sagen, weil : Das muß er doch selber wissen!<br />
</span></strong>Diese Kommunikationstechnik ist weiter verbreitet, als man glauben mag.<br />
Sie ist verwandt mit „Eulen und Meerkatzen“ im beruflichen Rahmen, findet aber auch Fans im privaten Umfeld. Es stimmt zwar, dass Verliebte und alte Ehepartner sich manchmal wortlos sogar richtig verstehen. Aber generell darauf zu setzen, ist nicht ratsam.</li>
</ul>
<h5>.</h5>
<h5>Können Sie also überhaupt sicher sein, dass  die Verständigung stimmt? </h5>
<p>Offen gesagt: Nein.<br />
Die einzige sichere Möglichkeit ist nachzufragen.</p>
<p>Bzw. sich eine Empfangsbestätigung einzuholen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Die Verantwortung für die Richtigkeit der Übermittlung liegt beim Absender!</strong></p>
<p>Nur der weiß wirklich, was gemeint war.</p>
<p>Also: <br />
<strong>Fragen Sie nach, ob Sie sich verständlich ausdrücken konnten!<br />
Im Zweifel bitten Sie darum, zu wiederholen, was angekommen ist!</strong></p>
<p><strong>.</strong></p>
<p>Besser so früh wie möglich Klarheit schaffen, als zu spät  zu merken,<br />
dass man nur nach Philadelphia in Brandenburg hätte fahren sollen…</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Easy to Say I´m Sorry &#8211; Wer macht mit?</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/easy-to-say-i%c2%b4m-sorry-wer-macht-mit/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Bestimmt ist es Ihnen auch schon mal passiert, dass Sie etwas gesagt oder getan haben, und hinterher  erst gemerkt: &#8220;Na, das war ja wohl voll daneben.&#8221; Unbewußt, unbeabsichtigt, weil man in dem Moment nicht anders konnte. Kommt ja immer mal vor. Wie kommen sie da wieder raus? Haben Sie eine Redewendung oder eine Geste, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmt ist es Ihnen auch schon mal passiert,<br />
dass Sie etwas gesagt oder getan haben, und hinterher  erst gemerkt: &#8220;Na, das war ja wohl voll daneben.&#8221;</p>
<p>Unbewußt, unbeabsichtigt, weil man in dem Moment nicht anders konnte. Kommt ja immer mal vor.</p>
<p><strong>Wie kommen sie da wieder raus?<br />
</strong>Haben Sie eine Redewendung oder eine Geste, mit der Sie um Nachsicht oder Verzeihung bitten?</p>
<p><strong>Schenken Sie uns fantasievolle, humorvolle und charmante Wege, um ehrlich gemeint &#8220;Sorry&#8221; zu sagen.<br />
</strong><strong>Machen Sie doch mit!<br />
</strong></p>
<p>Stellen Sie allen eine Idee zur Verfügung!</p>
<p>Tragen Sie einen Teil bei zu einem Nachschlagewerk, das für jeden etwas bereithält, der gerade in der Klemme steckt!</p>
<p>Denn: Gerade dann fällt einem normalerweise nichts Gescheites ein. Stimmts?</p>
<p>Drum schreiben Sie lieber jetzt gleich! <img src='http://www.verhandeln-statt-streiten.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die gesammelten Werke stelle ich, selbstverständlich mit Hinweis auf den Urheber, zum Download bereit.</p>
<p>Haben Sie Lust mitzumachen?</p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mediation – piep piep piep, alle haben sich lieb? No!</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/mediation-%e2%80%93-piep-piep-piep-alle-haben-sich-lieb-no/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Mediation eine Methode ist, um Streit einvernehmlich zu lösen, hat sich herumgesprochen. Allerdings habe ich den Eindruck, dass ein falsches Bild entsteht.
Nach dem Motto: “Geben Sie doch ein bisschen nach, und der liebe Frieden ist wieder hergestellt.“
Harmonie um jeden Preis, Hauptsache, Ruhe im Karton. 
So ist das nicht gemeint!
Jedenfalls ist das nicht meine Arbeitsauffassung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Mediation eine Methode ist, um Streit einvernehmlich zu lösen, hat sich herumgesprochen.<br />
Allerdings habe ich den Eindruck, dass ein falsches Bild entsteht.</p>
<p>Nach dem Motto: “Geben Sie doch ein bisschen nach, und der liebe Frieden ist wieder hergestellt.“</p>
<p><strong>Harmonie um jeden Preis, Hauptsache, Ruhe im Karton?</strong></p>
<p><strong>So ist das nicht gemeint!</strong></p>
<p>Jedenfalls ist das nicht meine Arbeitsauffassung.</p>
<p>Verhandeln statt streiten setzt voraus, dass man verhandeln will.</p>
<p><strong>Warum sollte das aber jemand wollen, der verletzt und wütend ist?<br />
Der, aus seiner Sicht, völlig unverschuldet in die Situation getrieben wurde ?<br />
Und jetzt auch noch klein beigeben soll?<br />
Wieso sollte sie sich das gefallen lassen?<br />
“Nein –nicht mit mir! Und wenn noch mehr kaputt geht &#8211;  mir scheißegal!“</strong></p>
<p>.</p>
<p><strong>Aussichtsloser Fall?</strong></p>
<p>Nicht unbedingt.</p>
<p>Die wütende, schreiende Frau hat ihren Grund, wütend zu sein.</p>
<p>Der weinende Mann hat seinen Grund, traurig zu sein.</p>
<p>Diese Gefühle sind Tatsachen, wesentliche Tatsachen.<br />
Also müssen sie berücksichtigt werden.</p>
<p>Ganz einfach. Manchmal schwer auszuhalten, ist aber so.</p>
<p>Da muß man erstmal durch, durch im wahren Wortsinn. Nicht zu Seite schieben. Durch.</p>
<p>A u s e i n a n d e r setzen.</p>
<p>Differenzieren, was alles in einen Topf geworfen wurde.</p>
<p>Vereinzeln, was verheddert ist in der Wahrnehmung.</p>
<p>Klären.</p>
<p>Sortieren.</p>
<p>Übersicht.</p>
<p>Raus aus dem Kopf-Karussell aufs Papier.</p>
<p>So.</p>
<p>Nun kann man gucken, was jede meint und erreichen will.</p>
<p>Verhandeln.</p>
<p>Ideen sammeln, verwerfen, vereinbaren.</p>
<p>Das heißt für mich winwin.</p>
<p>Es wird so lange gerungen, bis beide Seiten haben, was sie wollen.</p>
<p>Geht nicht?</p>
<p>Geht doch. Nicht immer, aber doch.</p>
<p>Ist allerdings Arbeit für alle Beteiligten.</p>
<p><strong>Der Lohn dafür ist ein Ende <span style="text-decoration: underline;">ohne</span> Schrecken.</strong></p>
<p>.</p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieso macht mich das so sauer?</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/wieso-macht-mich-das-so-sauer/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Inneres Team]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstklärung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo gehobelt wird, fallen Späne.
Im Alltag wird nun mal nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt. Weiß man ja. Kein Problem.

Doch manchmal bleibt ein dumpfes Gefühl.
Man reagiert gereizt und giftig oder lässt die Ohren hängen. 
Ja, so schlimm war es wirklich nicht, ist klar. 
Aber. 
Sie merken, dass es Ihnen etwas ausmacht. 
Es hängt auch noch nach Stunden im Raum.

Wie kommt das?
Was können Sie dagegen machen?

Lesen Sie dazu diesen Blog-Artikel.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein mulmiges Gefühl hält elend lange an, obwohl der eigentliche Anlass gar nicht übermäßig schlimm war.</strong></p>
<p>„Warum hört das nicht einfach auf?“</p>
<p>Ärgern Sie sich schon über Ihre Dünnhäutigkeit?</p>
<p>Sehen Sie mal, was dahinter stecken kann.</p>
<p><strong>Wenn Sie besser verstehen, warum Sie so reagieren, ist es schon der halbe Weg zur Änderung.</strong></p>
<p>Wenn Sie etwas unangebracht lange grämt oder stinkig werden lässt, liegt der Schlüssel dafür wahrscheinlich in der Vergangenheit.</p>
<p>Das heutige Erlebnis erinnert sie an eines von früher, das noch nicht richtig abgeschlossen ist.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Warum es noch offen ist – wer weiß?</strong></p>
<p>Vielleicht waren Sie noch ein Kind, und haben einen berechtigten Zorn nicht rauslassen können (dürfen).</p>
<p>Oder sie haben etwas als belanglos zur Seite geschoben, was aber doch wichtig für Sie war.</p>
<p>Oder die Zeit hatte gerade andere Erfordernisse, als gründlich über Unwiederbringliches zu trauern.</p>
<p>Es kann viele gute Gründe geben.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Und wieso kratzt Sie das jetzt noch immer?</strong></p>
<p>Nehmen wir an, unser Gehirn möchte, dass wir so viel wie möglich aus unseren Erlebnissen lernen.</p>
<p>Damit wir gut durchs Leben kommen und Schaden aus dem Weg gehen.</p>
<p>Wenn es dazu kommt, dass kein Lernen stattfinden kann, zu dem Zeitpunkt, als das Erlebnis war, packt unser Gehirn uns dieses Erlebnis in eine Art Wiedervorlagemappe.</p>
<p>Wenn später ähnliche Erlebnisse auftreten, packt es die Wiedervorlage hinzu, um den ganzen Vorgang endgültig abzuschließen.</p>
<p>Das macht es zur Not auch mehrmals, bis wir soweit sind und die Lösung finden können.</p>
<p>Diese diffusen Unwohlgefühle sind der Hinweis, dass im aktuellen Zusammenhang noch eine Wiedervorlage offen ist.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Was können Sie also tun?</strong></p>
<p>Meistens braucht man keine tiefenpsychologische Therapie.</p>
<p>Ein Vorschlag:</p>
<p><strong>Probieren Sie das Modell vom „Inneren Team“.</strong></p>
<p>Das Modell vom inneren Team funktioniert so, dass man einfach den Teil, der das ungute Gefühl repräsentiert, als Teammitglied anspricht und ihm Fragen stellt.</p>
<p>Versuchen Sie es doch mal – versuchen Sie, mit diesem inneren Teammitglied in Kontakt zu treten.</p>
<p>Tun Sie einfach so, als wäre da jemand, der Ihnen etwas Wichtiges zu sagen hat.</p>
<p>Fragen Sie ihn, was er Ihnen sagen möchte.</p>
<p>Ganz wichtig: Zuhören wollen! Nichts weiter!</p>
<p>Sollte Ihnen das albern vorkommen? Na und?</p>
<p>Dann war es ein Spiel!</p>
<p>.</p>
<p>Wenn Sie es ausprobieren wollen, aber allein den Kontakt nicht finden, rufen Sie mich gern an.</p>
<p>Das Umswitchen von innerem „Chef“ auf „Teammitglied“ , also abwechselnd fragen und zuhören,  ist etwas schwieriger, als wenn Sie sich ganz auf das Teammitglied einlassen können.</p>
<p>So eine „Teamsitzung“ mit mir funktioniert sehr gut am Telefon.</p>
<p>Machen Sie einen Termin aus!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinschaft = Herde?</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/gemeinschaft-herde/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.verhandeln-statt-streiten.de/?p=880</guid>
		<description><![CDATA[Gerade läuft eine spannende, facettenreiche Diskussion  zum Thema "Gemeinschaft" bei coach-your-self.tv - hier mein Beitrag dazu.
.

Es geht um den (scheinbaren?) Gegensatz zwischen individueller Freiheit und dem Wunsch, Teil einer Gemeinschaft zu sein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Blog von Coach-your-self.tv findet eine spannende Diskussion zum Thema Gemeinschaft statt.</p>
<p><a title="Link zur Diskussion" href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2012/01/12/coach-your-self/eine-enorm-wichtige-kraft-die-wir-fur-2012-brauchen-13/" target="_blank">http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2012/01/12/coach-your-self/eine-enorm-wichtige-kraft-die-wir-fur-2012-brauchen-13/</a></p>
<p>.</p>
<p>Meine Ansicht:</p>
<p>Eine Gemeinschaft ist für mich eine Gruppe, in der Menschen ganz klar <strong>eigenverantwortlich</strong> ihre persönlichen, ganz individuellen Bedürfnisse durchsetzen.<br />
.<br />
Mit Bedürfnissen meine ich die lebendigen Bedürfnisse, gesunde, natürliche – gut für mich und das Leben insgesamt.</p>
<p>.</p>
<p>Die Gemeinschaft bildet den Rahmen, den Halt, die Infrastruktur, die dem Einzelnen das ermöglicht.<br />
Und außerdem gemeinsame Aktionen ermöglicht, zu denen Einzelne nicht fähig sind.</p>
<p>.</p>
<p>Als Abgrenzung dazu, es war ja auch schon von „dummen“ Gemeinschaften die Rede, möchte ich etwas provozierend das Bild von der Herde nehmen.</p>
<p>Einer sagt, wo es langgeht, alle traben brav hinterher.</p>
<p>Das funktioniert so nicht auf die Dauer.</p>
<p>.</p>
<p>Es kann nur funktionieren, wenn es im Alltag außen  genau so läuft wie mit der &#8220;inneren Belegschaft&#8221;:<br />
Alle und jeden mit seinen Bedürfnissen mit einbeziehen.</p>
<p>Lösungen erfinden, mit denen alle gut leben können.</p>
<p>Das ist Arbeit.</p>
<p>Das sind ständig Konflikte.</p>
<p>Und es ist in dem Zusammenhang ganz egal, ob ich Männlein, Weiblein oder eine Mischung aus beiden bin.</p>
<p>.</p>
<p>Diese ständigen Auseinandersetzungen sind nicht idyllisch. Sie  bedeuten, dass man mitunter heiße Eisen anfasst.</p>
<p>Da  ich Teamklärungen anleite,  weiß ich ganz gut, wovon ich rede.</p>
<p>.</p>
<p>Gemeinschaft heißt eben nicht Gleichmachen, Nachgeben, Harmonie als oberstes Ziel, eine Herde formen (oder ein sozialistisches Kollektiv, falls jemand das live erlebt hat.)</p>
<p>Sondern zuerst auseinander-setzen, und dann sehen, wie man an einem Strang zieht.</p>
<p>.</p>
<p>Es ist wichtig und notwendig, in der gemeinsamen Aktion die Bedürfnisse der Einzelnen zu respektieren. </p>
<p>.<br />
Ebenso wichtig ist, dass der Einzelne sich selbst so gut kennt und sich seiner Fähigkeiten und Bedürfnisse bewusst ist (Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein), dass er/sie den notwendigen Auseinandersetzungen standhält.</p>
<p>Ein ständiger Balanceakt.</p>
<p>Nebenbei, wie die Gemeinschaft mit Schwachen und Kranken umgeht, und sie mit trägt, ist ein weiteres wesentliches Kriterium, ob sie was taugt.</p>
<p>Die spannende Frage, wie die ganze Gesellschaft, Europa und die Welt gesund balanciert zwischen Individualität und Gemeinschaft organisiert werden können, wobei selbstverständlich der Einfluß unterschiedlicher Kulturen zu beachten ist, … hmmm.</p>
<p>Vielleicht ist ja deswegen das Internet erfunden worden?</p>
<p> <img src='http://www.verhandeln-statt-streiten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die dunkle Seite des Helfens &#8211; manchmal hilft ein NEIN viel mehr</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/helfen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Helfen ist edel und gut.
Die meisten Menschen helfen gern, und haben dabei selbst ein gutes Gefühl.
Aber: Nicht immer hilft die Hilfe wirklich.

Wann Sie mit bestem Gewissen deutlich NEIN sagen dürfen, ja unbedingt sollten!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Helfen ist edel und gut.</p>
<p>Die meisten Menschen helfen gern, und haben dabei selbst ein gutes Gefühl.</p>
<p>Wunderbar.</p>
<p>Nun behaupte ich, dass<span id="more-850"></span> Helfen auch eine dunkle Seite hat.</p>
<p>Wie meine ich das? Soll man jetzt etwa nicht mehr helfen?</p>
<p>Doch.</p>
<p>Aber:</p>
<p>Nicht immer hilft die Hilfe wirklich.</p>
<p>Und nicht immer fühlt sich der Helfende hinterher tatsächlich wohl. </p>
<p><strong> &#8221;</strong><span style="text-decoration: underline;">Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.&#8221;</span></p>
<p>Aus Furcht, jemanden mit einem Nein zu verletzen, neigen manche lieben Mitmenschen dazu, sich zu verausgaben.</p>
<p>Doch das tut beiden Seiten nicht gut.</p>
<p>Jemand, der Hilfe sucht, möchte  ja kein Opfer erhalten.</p>
<p>Mehr als man hat, kann man nicht geben.</p>
<p>Ein Freund sagte mir mal sinngemäß: Ein Nein ist nur eine Tür zu einem anderen Weg.</p>
<p><strong>Wenn man hilft, obwohl man eigentlich gar nicht möchte,<br />
oder selbst fast am Ende der Kräfte ist, dann ist das eindeutig  zuviel des Guten.</strong></p>
<p><strong>.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wann aber schadet Hilfe mehr als sie nützt?</span></p>
<p>Das gibt es viel häufiger, als man gemeinhin so denkt.</p>
<p>Viele nette, liebe Menschen bieten sofort Hilfe an, wenn sie auch nur ein kleines Signal emfpangen.</p>
<p>Manchmal ist es gar nicht als Bitte um Hilfe gemeint.</p>
<p>Kennen Sie das nicht auch?  Kaum sagt man  &#8220;Mist, das klemmt aber!&#8221; , schon kommt ein starker Mann und fasst hilfreich zu.</p>
<p>Lieb gemeint. Aber hätte ich das nicht selber auch gekonnt?</p>
<p>Hier ist für mich die Grenze, wo Hilfe aufhört zu helfen:</p>
<p><strong>Wenn jemand dadurch lernt, es selber nicht zu können.</strong></p>
<p>Das schafft Anhängigkeit.</p>
<p>Das macht unfrei.</p>
<p>Das macht machtlos.</p>
<p>Und hier gehe ich soweit zu sagen, dass diese Art Hilfe einen um ein ganz wichtiges Stück Leben betrügt.</p>
<p>Nämlich um das großartige Gefühl, etwas richtig Schwieriges dennoch geschafft zu haben.<a href="http://www.verhandeln-statt-streiten.de/wp-content/uploads/2012/01/gut-gemacht.jpg"></a></p>
<p>Das sollte man sich nicht nehmen lassen!</p>
<p>Und auch niemanden drum bringen!</p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.verhandeln-statt-streiten.de/wp-content/uploads/2012/01/gut-gemacht.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-870 aligncenter" title="gut gemacht" src="http://www.verhandeln-statt-streiten.de/wp-content/uploads/2012/01/gut-gemacht-150x150.jpg" alt="" width="190" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.verhandeln-statt-streiten.de/wp-content/uploads/2012/01/gut-gemacht.jpg"></a></p>
<p>.</p>
<p><strong>Fazit:  Helfen ist dann gut, wenn es  </strong><strong>a) gern getan ist und </strong><strong>b) so geholfen wird, dass  Hilfsbedürftigkeit nicht Dauerzustand wird.</strong></p>
<p><strong>.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veränderungen: Sagen Sie immer auch, wozu?</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/veranderung-woz833/</link>
		<comments>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/veranderung-woz833/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn Sie im Unternehmen Veränderungen vornehmen, die für Sie selbst eher "am Rande"  liegen, sollte die Kommunikation darüber nicht Nebensache sein. 

Ein Beispiel, wie Druck und Stress und Kosten durch fehlende Informationen größer werden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-833"></span></p>
<p>Auch wenn Sie im Unternehmen Veränderungen vornehmen,<br />
die für Sie selbst eher &#8220;am Rande&#8221;  liegen, sollte die Kommunikation darüber<br />
nicht Nebensache sein. <br />
Fehlen Informationen, kann eine Verbesserung ins  Gegenteil umschlagen.</p>
<p>Was passiert, wenn Sinn und Anliegen von Veränderungen nicht ausreichend und glaubhaft kommuniziert werden?</p>
<p>.</p>
<p>Ein Beispiel:</p>
<p>Die Arbeitsvorbereiter haben Druck. </p>
<p>Das neue PPS mit seinen Anforderungen,</p>
<p>häufige Veränderungen im Sortiment und an der konstruktiven Ausführung.</p>
<p>Wenn da mal etwas &#8220;durchrutscht&#8221;  - kein Wunder.</p>
<p>Gut, wenn dann die Mitarbeiter in der Fertigung die Augen offen haben und nicht wie Till Eulenspiegel &#8220;Eulen und Meerkatzen&#8221;  fertigen, bloß weil der Meister das GENAU SO sagte.</p>
<p>Doch in den letzten Wochen weht ein ganz ander Wind.  </p>
<p>Aus Hinweisen sind Vorwürfe geworden.</p>
<p>Anschuldigungen, größtenteils pauschal und undifferenziert an &#8220;Euch da oben&#8221;. </p>
<p>Zum dem Druck kommt jetzt noch der Stress durch das teils aggressive Arbeitsklima.</p>
<p>Fehler werden häufiger, Entscheidungen  erweisen sich als Flop.</p>
<p>Woher kommt das?</p>
<p>Ein zufälliges Gespräch offenbart die Ursache:</p>
<p>Die Mitarbeiter der Fertigung fühlen sich ausgesperrt und ausgegrenzt durch das neue Schließsystem.</p>
<p>Eines Tages hielten sie einen Transponder in der Hand, und eine Mitteilung, wie das Ding funktioniert.</p>
<p>Nicht aber, wozu es gut ist, oder was  damit bezweckt werden soll.</p>
<p>Bisher offene Türen bleiben verschlossen.</p>
<p>Kein kurzer Weg mehr zum Arbeitsvorbereiter oder zum Konstrukteur möglich</p>
<p>Sie vermuten, dass anhand der Transponder kontrolliert werden soll, wann wer  wo war, und &#8230; .</p>
<p>Und spekulieren, &#8230; .</p>
<p>Und unterstellen, &#8230;  alle möglichen Absichten.</p>
<p>.<br />
Meinen Sie, der Ärger und die Kosten daraus wären geringer, wenn in der Mitteilung ein einleitender Absatz über die Vorteile des Schließsystems und damit verbundenen  Absichten gestanden hätte?</p>
<p>Oder auf irgendeinem anderen Weg die Informationen an jeden gelangt wäre?</p>
<p>Haben Sie dazu Erfahrungen?</p>
<p>Möchten Sie die mitteilen?</p>
<p>Nutzen Sie dafür die Kommentarfunktion!</p>
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		<item>
		<title>Erste Schritte aus dem Konflikt</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/erste-schritte-aus-dem-konflikt/</link>
		<comments>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/erste-schritte-aus-dem-konflikt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Um es zu erleichtern, für sich selbst Schritte aus einem Konflikt zu finden, habe ich einen Vortrag als Video ins Netz gestellt. Es ist mein Erstling dieser Art. Nun habe ich wieder etwas, was ich verbessern kann. Soll heißen, wenn ich noch länger versucht hätte, es perfekt zu machen, wäre es gar nichts geworden. Über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um es zu erleichtern, für sich selbst Schritte aus einem Konflikt zu finden, habe ich einen Vortrag als Video ins Netz gestellt.</p>
<p>Es ist mein Erstling dieser Art.</p>
<p>Nun habe ich wieder etwas, was ich verbessern kann.<br />
Soll heißen, wenn ich noch länger versucht hätte, es perfekt zu machen, wäre es gar nichts geworden.</p>
<p>Über Feedback bin ich immer dankbar.</p>
<p>Ich hoffe, dass es Anregungen und Tipps vermittelt, die Ihnen weiterhelfen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GHnyNVcAl8s" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/GHnyNVcAl8s"></embed></object></p>
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