<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elke Kaiser</title>
	<atom:link href="http://www.verhandeln-statt-streiten.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de</link>
	<description>Mediation</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 11:10:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.2</generator>
		<item>
		<title>Mediation – piep piep piep, alle haben sich lieb? No!</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/mediation-%e2%80%93-piep-piep-piep-alle-haben-sich-lieb-no/</link>
		<comments>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/mediation-%e2%80%93-piep-piep-piep-alle-haben-sich-lieb-no/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.verhandeln-statt-streiten.de/?p=1033</guid>
		<description><![CDATA[Dass Mediation eine Methode ist, um Streit einvernehmlich zu lösen, hat sich herumgesprochen. Allerdings habe ich den Eindruck, dass ein falsches Bild entsteht.
Nach dem Motto: “Geben Sie doch ein bisschen nach, und der liebe Frieden ist wieder hergestellt.“
Harmonie um jeden Preis, Hauptsache, Ruhe im Karton. 
So ist das nicht gemeint!
Jedenfalls ist das nicht meine Arbeitsauffassung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Mediation eine Methode ist, um Streit einvernehmlich zu lösen, hat sich herumgesprochen.<br />
Allerdings habe ich den Eindruck, dass ein falsches Bild entsteht.</p>
<p>Nach dem Motto: “Geben Sie doch ein bisschen nach, und der liebe Frieden ist wieder hergestellt.“</p>
<p><strong>Harmonie um jeden Preis, Hauptsache, Ruhe im Karton?</strong></p>
<p><strong>So ist das nicht gemeint!</strong></p>
<p>Jedenfalls ist das nicht meine Arbeitsauffassung.</p>
<p>Verhandeln statt streiten setzt voraus, dass man verhandeln will.</p>
<p><strong>Warum sollte das aber jemand wollen, der verletzt und wütend ist?<br />
Der, aus seiner Sicht, völlig unverschuldet in die Situation getrieben wurde ?<br />
Und jetzt auch noch klein beigeben soll?<br />
Wieso sollte sie sich das gefallen lassen?<br />
“Nein –nicht mit mir! Und wenn noch mehr kaputt geht &#8211;  mir scheißegal!“</strong></p>
<p>.</p>
<p><strong>Aussichtsloser Fall?</strong></p>
<p>Nicht unbedingt.</p>
<p>Die wütende, schreiende Frau hat ihren Grund, wütend zu sein.</p>
<p>Der weinende Mann hat seinen Grund, traurig zu sein.</p>
<p>Diese Gefühle sind Tatsachen, wesentliche Tatsachen.<br />
Also müssen sie berücksichtigt werden.</p>
<p>Ganz einfach. Manchmal schwer auszuhalten, ist aber so.</p>
<p>Da muß man erstmal durch, durch im wahren Wortsinn. Nicht zu Seite schieben. Durch.</p>
<p>A u s e i n a n d e r setzen.</p>
<p>Differenzieren, was alles in einen Topf geworfen wurde.</p>
<p>Vereinzeln, was verheddert ist in der Wahrnehmung.</p>
<p>Klären.</p>
<p>Sortieren.</p>
<p>Übersicht.</p>
<p>Raus aus dem Kopf-Karussell aufs Papier.</p>
<p>So.</p>
<p>Nun kann man gucken, was jede meint und erreichen will.</p>
<p>Verhandeln.</p>
<p>Ideen sammeln, verwerfen, vereinbaren.</p>
<p>Das heißt für mich winwin.</p>
<p>Es wird so lange gerungen, bis beide Seiten haben, was sie wollen.</p>
<p>Geht nicht?</p>
<p>Geht doch. Nicht immer, aber doch.</p>
<p>Ist allerdings Arbeit für alle Beteiligten.</p>
<p><strong>Der Lohn dafür ist ein Ende <span style="text-decoration: underline;">ohne</span> Schrecken.</strong></p>
<p>.</p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/mediation-%e2%80%93-piep-piep-piep-alle-haben-sich-lieb-no/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wieso macht mich das so sauer?</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/wieso-macht-mich-das-so-sauer/</link>
		<comments>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/wieso-macht-mich-das-so-sauer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Inneres Team]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstklärung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.verhandeln-statt-streiten.de/?p=1021</guid>
		<description><![CDATA[Wo gehobelt wird, fallen Späne.
Im Alltag wird nun mal nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt. Weiß man ja. Kein Problem.

Doch manchmal bleibt ein dumpfes Gefühl.
Man reagiert gereizt und giftig oder lässt die Ohren hängen. 
Ja, so schlimm war es wirklich nicht, ist klar. 
Aber. 
Sie merken, dass es Ihnen etwas ausmacht. 
Es hängt auch noch nach Stunden im Raum.

Wie kommt das?
Was können Sie dagegen machen?

Lesen Sie dazu diesen Blog-Artikel.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein mulmiges Gefühl hält elend lange an, obwohl der eigentliche Anlass gar nicht übermäßig schlimm war.</strong></p>
<p>„Warum hört das nicht einfach auf?“</p>
<p>Ärgern Sie sich schon über Ihre Dünnhäutigkeit?</p>
<p>Sehen Sie mal, was dahinter stecken kann.</p>
<p><strong>Wenn Sie besser verstehen, warum Sie so reagieren, ist es schon der halbe Weg zur Änderung.</strong></p>
<p>Wenn Sie etwas unangebracht lange grämt oder stinkig werden lässt, liegt der Schlüssel dafür wahrscheinlich in der Vergangenheit.</p>
<p>Das heutige Erlebnis erinnert sie an eines von früher, das noch nicht richtig abgeschlossen ist.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Warum es noch offen ist – wer weiß?</strong></p>
<p>Vielleicht waren Sie noch ein Kind, und haben einen berechtigten Zorn nicht rauslassen können (dürfen).</p>
<p>Oder sie haben etwas als belanglos zur Seite geschoben, was aber doch wichtig für Sie war.</p>
<p>Oder die Zeit hatte gerade andere Erfordernisse, als gründlich über Unwiederbringliches zu trauern.</p>
<p>Es kann viele gute Gründe geben.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Und wieso kratzt Sie das jetzt noch immer?</strong></p>
<p>Nehmen wir an, unser Gehirn möchte, dass wir so viel wie möglich aus unseren Erlebnissen lernen.</p>
<p>Damit wir gut durchs Leben kommen und Schaden aus dem Weg gehen.</p>
<p>Wenn es dazu kommt, dass kein Lernen stattfinden kann, zu dem Zeitpunkt, als das Erlebnis war, packt unser Gehirn uns dieses Erlebnis in eine Art Wiedervorlagemappe.</p>
<p>Wenn später ähnliche Erlebnisse auftreten, packt es die Wiedervorlage hinzu, um den ganzen Vorgang endgültig abzuschließen.</p>
<p>Das macht es zur Not auch mehrmals, bis wir soweit sind und die Lösung finden können.</p>
<p>Diese diffusen Unwohlgefühle sind der Hinweis, dass im aktuellen Zusammenhang noch eine Wiedervorlage offen ist.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Was können Sie also tun?</strong></p>
<p>Meistens braucht man keine tiefenpsychologische Therapie.</p>
<p>Ein Vorschlag:</p>
<p><strong>Probieren Sie das Modell vom „Inneren Team“.</strong></p>
<p>Das Modell vom inneren Team funktioniert so, dass man einfach den Teil, der das ungute Gefühl repräsentiert, als Teammitglied anspricht und ihm Fragen stellt.</p>
<p>Versuchen Sie es doch mal – versuchen Sie, mit diesem inneren Teammitglied in Kontakt zu treten.</p>
<p>Tun Sie einfach so, als wäre da jemand, der Ihnen etwas Wichtiges zu sagen hat.</p>
<p>Fragen Sie ihn, was er Ihnen sagen möchte.</p>
<p>Ganz wichtig: Zuhören wollen! Nichts weiter!</p>
<p>Sollte Ihnen das albern vorkommen? Na und?</p>
<p>Dann war es ein Spiel!</p>
<p>.</p>
<p>Wenn Sie es ausprobieren wollen, aber allein den Kontakt nicht finden, rufen Sie mich gern an.</p>
<p>Das Umswitchen von innerem „Chef“ auf „Teammitglied“ , also abwechselnd fragen und zuhören,  ist etwas schwieriger, als wenn Sie sich ganz auf das Teammitglied einlassen können.</p>
<p>So eine „Teamsitzung“ mit mir funktioniert sehr gut am Telefon.</p>
<p>Machen Sie einen Termin aus!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/wieso-macht-mich-das-so-sauer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gemeinschaft = Herde?</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/gemeinschaft-herde/</link>
		<comments>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/gemeinschaft-herde/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.verhandeln-statt-streiten.de/?p=880</guid>
		<description><![CDATA[Gerade läuft eine spannende, facettenreiche Diskussion  zum Thema "Gemeinschaft" bei coach-your-self.tv - hier mein Beitrag dazu.
.

Es geht um den (scheinbaren?) Gegensatz zwischen individueller Freiheit und dem Wunsch, Teil einer Gemeinschaft zu sein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Blog von Coach-your-self.tv findet eine spannende Diskussion zum Thema Gemeinschaft statt.</p>
<p><a title="Link zur Diskussion" href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2012/01/12/coach-your-self/eine-enorm-wichtige-kraft-die-wir-fur-2012-brauchen-13/" target="_blank">http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2012/01/12/coach-your-self/eine-enorm-wichtige-kraft-die-wir-fur-2012-brauchen-13/</a></p>
<p>.</p>
<p>Meine Ansicht:</p>
<p>Eine Gemeinschaft ist für mich eine Gruppe, in der Menschen ganz klar <strong>eigenverantwortlich</strong> ihre persönlichen, ganz individuellen Bedürfnisse durchsetzen.<br />
.<br />
Mit Bedürfnissen meine ich die lebendigen Bedürfnisse, gesunde, natürliche – gut für mich und das Leben insgesamt.</p>
<p>.</p>
<p>Die Gemeinschaft bildet den Rahmen, den Halt, die Infrastruktur, die dem Einzelnen das ermöglicht.<br />
Und außerdem gemeinsame Aktionen ermöglicht, zu denen Einzelne nicht fähig sind.</p>
<p>.</p>
<p>Als Abgrenzung dazu, es war ja auch schon von „dummen“ Gemeinschaften die Rede, möchte ich etwas provozierend das Bild von der Herde nehmen.</p>
<p>Einer sagt, wo es langgeht, alle traben brav hinterher.</p>
<p>Das funktioniert so nicht auf die Dauer.</p>
<p>.</p>
<p>Es kann nur funktionieren, wenn es im Alltag außen  genau so läuft wie mit der &#8220;inneren Belegschaft&#8221;:<br />
Alle und jeden mit seinen Bedürfnissen mit einbeziehen.</p>
<p>Lösungen erfinden, mit denen alle gut leben können.</p>
<p>Das ist Arbeit.</p>
<p>Das sind ständig Konflikte.</p>
<p>Und es ist in dem Zusammenhang ganz egal, ob ich Männlein, Weiblein oder eine Mischung aus beiden bin.</p>
<p>.</p>
<p>Diese ständigen Auseinandersetzungen sind nicht idyllisch. Sie  bedeuten, dass man mitunter heiße Eisen anfasst.</p>
<p>Da  ich Teamklärungen anleite,  weiß ich ganz gut, wovon ich rede.</p>
<p>.</p>
<p>Gemeinschaft heißt eben nicht Gleichmachen, Nachgeben, Harmonie als oberstes Ziel, eine Herde formen (oder ein sozialistisches Kollektiv, falls jemand das live erlebt hat.)</p>
<p>Sondern zuerst auseinander-setzen, und dann sehen, wie man an einem Strang zieht.</p>
<p>.</p>
<p>Es ist wichtig und notwendig, in der gemeinsamen Aktion die Bedürfnisse der Einzelnen zu respektieren. </p>
<p>.<br />
Ebenso wichtig ist, dass der Einzelne sich selbst so gut kennt und sich seiner Fähigkeiten und Bedürfnisse bewusst ist (Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein), dass er/sie den notwendigen Auseinandersetzungen standhält.</p>
<p>Ein ständiger Balanceakt.</p>
<p>Nebenbei, wie die Gemeinschaft mit Schwachen und Kranken umgeht, und sie mit trägt, ist ein weiteres wesentliches Kriterium, ob sie was taugt.</p>
<p>Die spannende Frage, wie die ganze Gesellschaft, Europa und die Welt gesund balanciert zwischen Individualität und Gemeinschaft organisiert werden können, wobei selbstverständlich der Einfluß unterschiedlicher Kulturen zu beachten ist, … hmmm.</p>
<p>Vielleicht ist ja deswegen das Internet erfunden worden?</p>
<p> <img src='http://www.verhandeln-statt-streiten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/gemeinschaft-herde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die dunkle Seite des Helfens &#8211; manchmal hilft ein NEIN viel mehr</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/helfen/</link>
		<comments>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/helfen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.verhandeln-statt-streiten.de/?p=850</guid>
		<description><![CDATA[Helfen ist edel und gut.
Die meisten Menschen helfen gern, und haben dabei selbst ein gutes Gefühl.
Aber: Nicht immer hilft die Hilfe wirklich.

Wann Sie mit bestem Gewissen deutlich NEIN sagen dürfen, ja unbedingt sollten!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Helfen ist edel und gut.</p>
<p>Die meisten Menschen helfen gern, und haben dabei selbst ein gutes Gefühl.</p>
<p>Wunderbar.</p>
<p>Nun behaupte ich, dass<span id="more-850"></span> Helfen auch eine dunkle Seite hat.</p>
<p>Wie meine ich das? Soll man jetzt etwa nicht mehr helfen?</p>
<p>Doch.</p>
<p>Aber:</p>
<p>Nicht immer hilft die Hilfe wirklich.</p>
<p>Und nicht immer fühlt sich der Helfende hinterher tatsächlich wohl. </p>
<p><strong> &#8221;</strong><span style="text-decoration: underline;">Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.&#8221;</span></p>
<p>Aus Furcht, jemanden mit einem Nein zu verletzen, neigen manche lieben Mitmenschen dazu, sich zu verausgaben.</p>
<p>Doch das tut beiden Seiten nicht gut.</p>
<p>Jemand, der Hilfe sucht, möchte  ja kein Opfer erhalten.</p>
<p>Mehr als man hat, kann man nicht geben.</p>
<p>Ein Freund sagte mir mal sinngemäß: Ein Nein ist nur eine Tür zu einem anderen Weg.</p>
<p><strong>Wenn man hilft, obwohl man eigentlich gar nicht möchte,<br />
oder selbst fast am Ende der Kräfte ist, dann ist das eindeutig  zuviel des Guten.</strong></p>
<p><strong>.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wann aber schadet Hilfe mehr als sie nützt?</span></p>
<p>Das gibt es viel häufiger, als man gemeinhin so denkt.</p>
<p>Viele nette, liebe Menschen bieten sofort Hilfe an, wenn sie auch nur ein kleines Signal emfpangen.</p>
<p>Manchmal ist es gar nicht als Bitte um Hilfe gemeint.</p>
<p>Kennen Sie das nicht auch?  Kaum sagt man  &#8220;Mist, das klemmt aber!&#8221; , schon kommt ein starker Mann und fasst hilfreich zu.</p>
<p>Lieb gemeint. Aber hätte ich das nicht selber auch gekonnt?</p>
<p>Hier ist für mich die Grenze, wo Hilfe aufhört zu helfen:</p>
<p><strong>Wenn jemand dadurch lernt, es selber nicht zu können.</strong></p>
<p>Das schafft Anhängigkeit.</p>
<p>Das macht unfrei.</p>
<p>Das macht machtlos.</p>
<p>Und hier gehe ich soweit zu sagen, dass diese Art Hilfe einen um ein ganz wichtiges Stück Leben betrügt.</p>
<p>Nämlich um das großartige Gefühl, etwas richtig Schwieriges dennoch geschafft zu haben.<a href="http://www.verhandeln-statt-streiten.de/wp-content/uploads/2012/01/gut-gemacht.jpg"></a></p>
<p>Das sollte man sich nicht nehmen lassen!</p>
<p>Und auch niemanden drum bringen!</p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.verhandeln-statt-streiten.de/wp-content/uploads/2012/01/gut-gemacht.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-870 aligncenter" title="gut gemacht" src="http://www.verhandeln-statt-streiten.de/wp-content/uploads/2012/01/gut-gemacht-150x150.jpg" alt="" width="190" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.verhandeln-statt-streiten.de/wp-content/uploads/2012/01/gut-gemacht.jpg"></a></p>
<p>.</p>
<p><strong>Fazit:  Helfen ist dann gut, wenn es  </strong><strong>a) gern getan ist und </strong><strong>b) so geholfen wird, dass  Hilfsbedürftigkeit nicht Dauerzustand wird.</strong></p>
<p><strong>.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/helfen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Veränderungen: Sagen Sie immer auch, wozu?</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/veranderung-woz833/</link>
		<comments>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/veranderung-woz833/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.verhandeln-statt-streiten.de/?p=833</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn Sie im Unternehmen Veränderungen vornehmen, die für Sie selbst eher "am Rande"  liegen, sollte die Kommunikation darüber nicht Nebensache sein. 

Ein Beispiel, wie Druck und Stress und Kosten durch fehlende Informationen größer werden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-833"></span></p>
<p>Auch wenn Sie im Unternehmen Veränderungen vornehmen,<br />
die für Sie selbst eher &#8220;am Rande&#8221;  liegen, sollte die Kommunikation darüber<br />
nicht Nebensache sein. <br />
Fehlen Informationen, kann eine Verbesserung ins  Gegenteil umschlagen.</p>
<p>Was passiert, wenn Sinn und Anliegen von Veränderungen nicht ausreichend und glaubhaft kommuniziert werden?</p>
<p>.</p>
<p>Ein Beispiel:</p>
<p>Die Arbeitsvorbereiter haben Druck. </p>
<p>Das neue PPS mit seinen Anforderungen,</p>
<p>häufige Veränderungen im Sortiment und an der konstruktiven Ausführung.</p>
<p>Wenn da mal etwas &#8220;durchrutscht&#8221;  - kein Wunder.</p>
<p>Gut, wenn dann die Mitarbeiter in der Fertigung die Augen offen haben und nicht wie Till Eulenspiegel &#8220;Eulen und Meerkatzen&#8221;  fertigen, bloß weil der Meister das GENAU SO sagte.</p>
<p>Doch in den letzten Wochen weht ein ganz ander Wind.  </p>
<p>Aus Hinweisen sind Vorwürfe geworden.</p>
<p>Anschuldigungen, größtenteils pauschal und undifferenziert an &#8220;Euch da oben&#8221;. </p>
<p>Zum dem Druck kommt jetzt noch der Stress durch das teils aggressive Arbeitsklima.</p>
<p>Fehler werden häufiger, Entscheidungen  erweisen sich als Flop.</p>
<p>Woher kommt das?</p>
<p>Ein zufälliges Gespräch offenbart die Ursache:</p>
<p>Die Mitarbeiter der Fertigung fühlen sich ausgesperrt und ausgegrenzt durch das neue Schließsystem.</p>
<p>Eines Tages hielten sie einen Transponder in der Hand, und eine Mitteilung, wie das Ding funktioniert.</p>
<p>Nicht aber, wozu es gut ist, oder was  damit bezweckt werden soll.</p>
<p>Bisher offene Türen bleiben verschlossen.</p>
<p>Kein kurzer Weg mehr zum Arbeitsvorbereiter oder zum Konstrukteur möglich</p>
<p>Sie vermuten, dass anhand der Transponder kontrolliert werden soll, wann wer  wo war, und &#8230; .</p>
<p>Und spekulieren, &#8230; .</p>
<p>Und unterstellen, &#8230;  alle möglichen Absichten.</p>
<p>.<br />
Meinen Sie, der Ärger und die Kosten daraus wären geringer, wenn in der Mitteilung ein einleitender Absatz über die Vorteile des Schließsystems und damit verbundenen  Absichten gestanden hätte?</p>
<p>Oder auf irgendeinem anderen Weg die Informationen an jeden gelangt wäre?</p>
<p>Haben Sie dazu Erfahrungen?</p>
<p>Möchten Sie die mitteilen?</p>
<p>Nutzen Sie dafür die Kommentarfunktion!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/veranderung-woz833/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erste Schritte aus dem Konflikt</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/erste-schritte-aus-dem-konflikt/</link>
		<comments>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/erste-schritte-aus-dem-konflikt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.verhandeln-statt-streiten.de/?p=822</guid>
		<description><![CDATA[Um es zu erleichtern, für sich selbst Schritte aus einem Konflikt zu finden, habe ich einen Vortrag als Video ins Netz gestellt. Es ist mein Erstling dieser Art. Nun habe ich wieder etwas, was ich verbessern kann. Soll heißen, wenn ich noch länger versucht hätte, es perfekt zu machen, wäre es gar nichts geworden. Über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um es zu erleichtern, für sich selbst Schritte aus einem Konflikt zu finden, habe ich einen Vortrag als Video ins Netz gestellt.</p>
<p>Es ist mein Erstling dieser Art.</p>
<p>Nun habe ich wieder etwas, was ich verbessern kann.<br />
Soll heißen, wenn ich noch länger versucht hätte, es perfekt zu machen, wäre es gar nichts geworden.</p>
<p>Über Feedback bin ich immer dankbar.</p>
<p>Ich hoffe, dass es Anregungen und Tipps vermittelt, die Ihnen weiterhelfen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GHnyNVcAl8s" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/GHnyNVcAl8s"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/erste-schritte-aus-dem-konflikt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einladung zum &#8220;Harzmacher&#8221;- Workshop am 19.11.2011</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/einladung-zum-harzmacher-workshop-am-19-11-2011/</link>
		<comments>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/einladung-zum-harzmacher-workshop-am-19-11-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.verhandeln-statt-streiten.de/?p=754</guid>
		<description><![CDATA[An einem ganz normalen XING-Stammtisch warf Jochen Casper die Idee in die Runde, ein Camp zu organisieren. Für Harzer und den Harz, die ein viel besseres Image verdient haben, als zur Zeit kursiert.  Zuerst dachten einige (ich auch) bei &#8220;Camp&#8221; an ein Zeltlager, zugegeben. In Wahrheit wird ein Workshop stattfinden, der unter dem Motto: &#8220;Bessere Gespräche &#8211; Bessere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An einem ganz normalen XING-Stammtisch warf Jochen Casper die Idee in die Runde, ein Camp zu organisieren.</p>
<p>Für Harzer und den Harz, die ein viel besseres Image verdient haben, als zur Zeit kursiert. </p>
<p>Zuerst dachten einige (ich auch) bei &#8220;Camp&#8221; an ein Zeltlager, zugegeben.</p>
<p>In Wahrheit wird ein Workshop stattfinden, der unter dem Motto:</p>
<p>&#8220;Bessere Gespräche &#8211; Bessere Geschäfte &#8211; Besserer Harz!&#8221;</p>
<p>Unternehmer und Entscheider der Region persönlich zum Ideen entwickeln zusammenführen wird.</p>
<p>Mehr dazu und die Anmeldemöglichkeit (Achtung: bis zum 31.10.2011!!)</p>
<p><a href="http://www.verhandeln-statt-streiten.de/wp-content/uploads/2011/10/Harzmacher_Flyer_v0-05.pdf">Harzmacher Flyer Workshop </a></p>
<p><a href="http://www.verhandeln-statt-streiten.de/wp-content/uploads/2011/10/Anmeldung-Harzmacher.pdf">Anmeldung Harzmacher</a></p>
<p>Auch wenn das Best Western Vital Hotel Bad Sachsa sehr schön und auch groß ist -</p>
<p>unbegrenzt ist die Anzahl der Teilnehmer nicht möglich.</p>
<p>Also frisch entschieden und gleich angemeldet.</p>
<p>Auch unter:  <a href="http://www.harzmacher.de/">http://www.harzmacher.de/</a></p>
<p>Anmeldung und weitere Informationen für Sie.</p>
<p>Machen Sie mit?!</p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/einladung-zum-harzmacher-workshop-am-19-11-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Oft reicht es, wenn einer den Anfang macht</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/oft-reicht-es-wenn-einer-den-anfang-macht/</link>
		<comments>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/oft-reicht-es-wenn-einer-den-anfang-macht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.verhandeln-statt-streiten.de/?p=750</guid>
		<description><![CDATA[In letzter Zeit erlebe ich immer häufiger, wie viel sich zum Besseren bewegt, wenn nur einer, ganz für sich allein, zu neuen Denkweisen findet. Damit verändern sich Gespräche und Begegnungen &#8220;wie von Zauberhand&#8221;. In Wirklichkeit ist nichts Mystisches daran. Wir senden andauernd vielfältige und unbewußte nonverbale Signale aus. Und wir registrieren auch viel mehr,  als unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit erlebe ich immer häufiger, wie viel sich zum Besseren bewegt, wenn nur einer, ganz für sich allein, zu neuen Denkweisen findet.</p>
<p>Damit verändern sich Gespräche und Begegnungen &#8220;wie von Zauberhand&#8221;.</p>
<p>In Wirklichkeit ist nichts Mystisches daran. Wir senden andauernd vielfältige und unbewußte nonverbale Signale aus.</p>
<p>Und wir registrieren auch viel mehr,  als unser Gehirn ins Bewußtsein dringen läßt.</p>
<p>Also, zögern Sie nicht länger, warten Sie nicht auf einen passenden Moment (der meist nie kommt), sondern fangen Sie ganz liebevoll bei dem Menschen an, der Ihnen am Allernächsten steht:</p>
<p>Sie selbst.</p>
<p>Eine kleine Unterstützung finden Sie im Downloadbereich unter dem Titel &#8220;Einfacher miteinander reden&#8221;.</p>
<p>Selbstverständlich dürfen Sie die nutzen und auch als Ganzes weitergeben.</p>
<p>Über Ihre Erfahrungen damit, Ihre Fragen und Ihre Kritik an meinen Behauptungen freue ich mich schon.</p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/oft-reicht-es-wenn-einer-den-anfang-macht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wann ist ein Kind kein Kind mehr? Wieviel Mutter tut gut?</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/wann-ist-ein-kind-kein-kind-mehr-wieviel-mutter-tut-gut/</link>
		<comments>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/wann-ist-ein-kind-kein-kind-mehr-wieviel-mutter-tut-gut/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.verhandeln-statt-streiten.de/?p=738</guid>
		<description><![CDATA[So wie es eine Lernaufgabe ist, sich von den Eltern zu lösen und eigenständig zu werden, so müssen auch Eltern lernen, dass ihre "Kleinen" ohne sie auskommen. Ein heißes Thema in vielen Familien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang ist alles ganz klar: Das Kind braucht die Mutter, rund um die Uhr, 24 Stunden an sieben Tagen die Woche.</p>
<p>Besser noch wären zwei oder drei  Menschen, die sich um Kind und Mütter kümmern und im Alltag helfen, damit genug Zeit für Zuwendung bleibt.</p>
<p>Aber  schneller als gedacht sind die lieben Kleinen 13, 18, 21 Jahre alt.</p>
<p>Dann stimmt die Routine nicht mehr.</p>
<p>Junge Leute fragen sich:</p>
<p>&#8220;Was geht das meine Mutter an?<br />
Wann hört sie endlich auf, mich zu betutteln?&#8221;</p>
<p>Oder auch:<br />
&#8220;Warum hat sie mich rausgeschmissen?&#8221;</p>
<p>Mütter fragen sich: <br />
&#8220;Ohne Kind in den Urlaub?<br />
Wann mische ich mich ein?<br />
Kann mein das Kind  wirklich entscheiden?<br />
Natürlich wasche ich die Wäsche  &#8211; oder lieber nicht?&#8221;</p>
<p>Der Ablösungsprozess von den Eltern, der „erwachsene“ Umgang miteinander, sind oft ganz heiße Eisen, für die jeder seine eigene Lösung finden muss.</p>
<p>Junge Leute haben heute ganz andere Herausforderungen zu bewältigen als ihre Eltern damals.<br />
Das Aufwachsen in unterschiedlichen Gesellschaftssystemen spielt dabei auch eine Rolle.<br />
In der DDR wurde häufig mit 20 eine Familie gegründet. Ist das heute noch nachvollziehbar für Sie?</p>
<p>Auf diese Fragen gibt es wohl keine fertigen Antworten. Jeder Tag ist anders, immer muss die Balance neu gefunden werden.<br />
Wohnungsbewohner verschiedener Generationen habe unterschiedliche, trotzdem sehr berechtigte Interessen durchzusetzen.<br />
Verhandeln statt streiten pur – auf emotionalste Weise!</p>
<p>Ich persönlich habe mir mit Krücken beholfen, um mich daran zu gewöhnen, meinen Sohn und meine Tochter als Erwachsene zu sehen.<br />
Indem ich z.B. vermeide, sie meine „Kinder“ zu nennen. Kind heißt für mich: klein, abhängig, unmündig.</p>
<p>Die andere Meinung: „Menschen sind keine Wölfe, dein Kind bleibt immer dein Kind!“ kann ich gefühlsmäßig trotzdem gut nachempfinden.</p>
<p>Der Kern ist wohl: Nicht alles, was gut gemeint ist, wirkt sich gut aus.<br />
Zu viel Hilfe hält abhängig, macht lebensuntüchtig.</p>
<p> Aber: Wie fühlt es sich an, als Mutter nicht mehr gebraucht zu werden? Tut das weh?</p>
<p>Mich interessiert Ihre Erfahrung, ihre Geschichte:</p>
<p>Wie geht es ihnen als junge Erwachsene mit der Abgrenzung zu ihren Eltern?</p>
<p>Sind Sie aus dem „Nest geschubst“ worden und können deshalb gut „selber fliegen“?</p>
<p>Haben Sie als Eltern es geschafft, dass sich ihre Kinder auf die eigenen Füße gestellt haben? Wie ist Ihnen das gelungen?<br />
Oder sorgen sie für einen Zusammenhalt, der die ganze Familie sicher tragen soll?</p>
<p>Haben Sie gar ein Familienunternehmen, das die Generationen verbindet?</p>
<p>Ich lade Sie herzlich ein, Ihre Ansicht und Erfahrung mit uns zu teilen.</p>
<p>Wenn Sie nicht öffentlich kommentieren mögen, nutzen Sie doch einfach das Kontaktformular!</p>
<p>Nur Mut, wir sind ja unter uns.   ;)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/wann-ist-ein-kind-kein-kind-mehr-wieviel-mutter-tut-gut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umgezogen</title>
		<link>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/umgezogen/</link>
		<comments>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/umgezogen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 15:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.verhandeln-statt-streiten.de/?p=724</guid>
		<description><![CDATA[Noch ist nicht alles ganz fertig, aber hier schon mal die Info, dass sich mein Büro ab 1.7.2011   Vor dem Dorf 7 in 99734 Nordhausen, befindet. .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist nicht alles ganz fertig, aber hier schon mal die Info, dass sich mein Büro</p>
<p>ab 1.7.2011  </p>
<p>Vor dem Dorf 7 in</p>
<p>99734 Nordhausen,</p>
<p>befindet.</p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.verhandeln-statt-streiten.de/aktuelles/umgezogen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

