Aus Konflikten das Beste machen

Hier finden Sie mögliche Wege aus Konflikten.
Für Sie als Paar, aber auch im Unternehmen.
Es geht ja immer um Menschen mit offenen Bedürfnissen.

Erleben Sie gerade einen Konflikt?

Und fühlen Sie sich dadurch auch so …

Erschöpft?

„Ich weiß nicht mehr weiter. Die Liebe war so groß, und jetzt ist nur noch Streit.“

Angespannt?

„Ich muss schon mächtig aufpassen, dass ich nicht aus der Rolle falle und womöglich Porzellan zerschlage.“

Resigniert?

„Ich kann so nicht mehr. Es hat keinen Sinn. Ich mach das nicht mehr mit.“

Gestresst?

„Mit dieser Person kann ich einfach nicht arbeiten! Alles muss ich allein machen! Wie soll ich das schaffen?“

Wenn Sie schneller als bisher eine Lösung finden möchten:

Konflikt - Coaching

Nur Sie und ich beraten, wie der Fall gelöst werden kann. Diskret und zum Besten aller.

Mediation

Klassisch: Vermittlungsgespräch zwischen Zwei, die es gerade miteinander schwer haben.

Team - Mediation

Die Beziehungen der Team-Mitglieder untereinander werden beleuchtet. Jeder wird gehört, jeder bringt etwas ein.

Ich bin Elke Kaiser und ich bin Mediatorin.

Schon immer war für mich wichtig, in einem entspannten Klima, ohne dicke Luft zu sein.
Allerdings dachte ich früher, die Wege dazu seien Harmonie und Nettigkeit. Wenn alle nett sind, müsste es doch funktionieren.

Naja, mir dämmerte allmählich, dass auf diese Weise alles nur unter den Teppich gekehrt wird, was besser bereinigt werden sollte.
Mein Nachgeben brachte oft Scheinlösungen, mit denen ich innerlich gar nicht zufrieden war, oder sogar ärgerlich wurde.
Tja, zu spät gemerkt.
Dann hab ich die Mediation für mich entdeckt. Die Aussicht,  dass alle Seiten gewinnen, hat mich begeistert.
Es ist ja wirklich so – aus seiner Sicht hat Jeder Recht.

Lösungen sollen meinen Bedürfnissen entsprechen, und auch denen der anderen. Konsequent  in der Sache, weich zu den Menschen.
Mediation ermöglicht, dass alle zufrieden sein können mit der Lösung.

Das war die Basisausrüstung, mit der ich auszog, Konflikten den Garaus zu machen.
Den Generalschlüssel zur Lösung hab ich erst mit der Erfahrung gefunden.
Der Trick ist die Haltung.
Eine Haltung, die all den irrationalen, hässlichen und unerhörten Verhaltensweisen die Erlaubnis gibt, mal da zu sein. Für ein Weilchen.
Dann stellt sich nämlich meistens heraus, dass sie sehr wohl einen guten Grund hatten, SO zu sein. Und das bringt ganz viel Bewegung in die Situation. Manchmal fühlt es sich an wie Erlösung.
Auf einmal sind Ideen und Vorschläge da, die man vorher nicht für möglich hielt. Viel besser!

Mir ist klar, dass ich das nicht so gut könnte, wenn ich selber mit Stresshormonen geflutet bin.
Als neutrale Begleiterin funktioniert das aber meistens sehr gut.

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Was genau erwartet Sie?

Ob beim Konflikt-Coaching, der Mediation oder der Team-Mediation: Der Verlauf der Gespräche folgt der gleichen inneren Logik.

Lösungen sind dann gut und haltbar, wenn sie den Bedürfnissen und Interessen aller Beteiligten ins Leben verhelfen.
Also, ist es erforderlich, diese zu kennen.

Wie macht man das?
Indem man zu den vertretenen Positionen das Warum, das Wozu, das Woher  erfragt. Den Grund dafür. Es gibt ihn.

Welche Positionen?
Eben die jeweiligen Standpunkte zu den Themen.
Damit man sich nicht verirrt, arbeitet man hübsch ein Thema nach dem anderen ab. Struktur!
Meistens ist es empfehlenswert, beim dringendsten zu beginnen, dabei erledigt sich manches untergeordnete Thema möglicherweise  gleich mit.
Es kann aber auch sinnvoll sein, beim leichtesten anzufangen. Ein Erfolgserlebnis beflügelt ja bekanntlich.

Klicken Sie durch die Register! Dort stelle ich den Ablauf im Detail vor.

 

 

Zunächst sind vorbereitende Fragen zu klären.

Wer ist beteiligt?

Wie ist der emotionale Zustand? Ist Verhandeln möglich oder sollten die Emotionen zuerst zu ihrem Recht kommen?

Welche Bedingungen müssen erfüllt sein? Was muss noch organisiert werden?

Vielleicht noch mehr, je nach Lage.

Nun ist allen der Fahrplan klar.

Worum geht es jedem?

Schildern Sie die belastende Situation. Was genau soll geklärt werden?
Wenn es mehr als ein Thema ist, kommen alle auf die Liste.
Gut, wenn Themen präzise erfasst und formuliert sind.
Schon dadurch klärt sich einiges, Sie bekommen mehr Übersicht.

Die Situation wird aus Sicht aller Beteiligten geschildert.
Außerdem werden die Bedürfnisse ermittelt, die zur jetzigen Situation geführt haben.

Auch hier sind manchmal Emotionen im Spiel, auch die „negativen“.  Das ist okay.
Sie dürfen kommen und auch wieder gehen. Ganz natürlich, dazu sind sie ja da.

Für die gefundenen Bedürfnisse gibt es eine neue Liste.
Weil es für Bedürfnisse meistens viele Wege gibt, erweitert sich der Raum für Verständigung erheblich.

Auf welche Weise sind Ihre Bedürfnisse erfüllbar? Was stimmt für Sie?

Zuerst wild sammeln, dann sortieren, ordnen, verhandeln.

Fast geschafft!

Alle Lösungen, auf die sich die Beteiligten geeinigt haben, werden noch einmal zusammengefasst.

Entweder es gilt: „Eine Frau, ein Mann – ein Wort“ , Handschlag oder gar Umarmung.
Oder Sie erhalten von mir eine schriftliche Vereinbarung, die von Allen unterzeichnet wird.
Wie es Ihnen stimmig erscheint.

Sie haben es geschafft! Sie dürfen mit Recht stolz sein. 🙂

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Ihre Investition:

  • Offenheit, um sich auf den Prozess einzulassen
  • Nachsicht für sich und den Anderen
  • Lust auf Lösungen wäre ideal
  • Zeit
  • Mein Honorar.
    Die Modalitäten richten sich nach dem Einzelfall.  (Der Wert der Lösung, der Gesamtumfang, die Spesen).
    Lassen Sie uns reden darüber.

 

Schaffen Sie sich wieder Freiraum!

Bringen Sie Ruhe und Gelassenheit in Ihr Leben.

Sorgen Sie für unbelasteten Austausch und klare Kommunikation.

Schaffen Sie für sich und Ihre Lieben, aber auch für Ihre Mitarbeiter, ein frisches und  lebendiges Klima.

 

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